Sonntag, 19. Juni 2016

Ran ans Werk


In letzter Zeit ist es immer wieder einmal ruhig hier geworden. Ich weiß. Und ich muss es mir leider eingestehen, dass ich mein kleines Herzstück von Blog etwas vernachlässigt habe. Grund dafür waren die letzten Wochen in denen ich versucht habe mich um die anstehenden Referate und meine Bachelorarbeit zu kümmern. Da ich doch recht viel Zeit und Energie in die Uni investiert hatte, musste die liebe Frau Porzellan etwas darunter leiden. Durch diese ganzen Gedanken und Vorhaben, die ganze Leserei und Schreiberei habe ich ein kleinwenig die Motivation und die Ideen verloren. 

Jeans: New Yorker - Schuhe, Hut, Blazer, Gürtel: New Yorker (old) - Tasche: Vintage - Bluse: upcycled



Ich werde mir für die Zukunft vornehmen wieder regelmäßiger zu schreiben - Soweit mir Ideen kommen. Also wundert euch nicht, wenn es die nächste Zeit nur ab und an mal einen Post geben wird. Ich möchte nichts halbherzig Dahingeschriebenes veröffentlichen. Das bin ich nämlich nicht. Ich möchte weiterhin hier meine Gedanken über Gott und die Welt mit euch da draußen teilen. Demnächst eben nicht mehr ganz so regelmäßig. Vielleicht hilft mir das auch für die nächsten Wochen und Monate. So langsam aber sicher geht mein Bachelorstudium dem Ende zu. Wahrhaben möchte ich es noch nicht, denn die Menschen, die ich durch mein Studium kennengelernt habe, möchte ich in meinem Leben nicht mehr missen. Wir haben oftmals die gleichen Probleme und stehen vor ähnlichen Herausforderungen. Das schweißt irgendwie auf eine Art und Weise zusammen.




Die Themensuche für die Bachelorarbeit läuft auf Hochtouren. Ein Thema habe ich zwar schon gefunden, etwas eingelesen habe ich mich auch schon, aber ich kann mich noch nicht so ganz aufraffen genau jetzt richtig loszustarten. Diese Forschungsarbeit - meine erste richtige eigene Forschung - wird mich viel Zeit, Herzblut, Überwindung, Mut und Arbeit kosten. Das was vor mir liegt macht mir schon etwas Angst. Ich werde mich mit etwas befassen, mit dem ich in meinem Leben - außer der Schule - nicht so viel zu tun hatte: Religion, Glaube und Gottesdienste. Gleichzeitig freue ich mich wie nichts endlich sowas richtiges zu machen. Also so richtig was zu schreiben. Etwas von mir eben mit meinem Namen drauf. Womit ich mich dann Bachelor of Arts nennen kann. Soweit alles gut geht.




Es liegt also einiges an Arbeit vor mir. Wo ich genau anfangen soll, weiß ich noch nicht. Wie genau ich das Ganze aufziehen möchte, weiß ich auch noch nicht. Noch stehe ich am Anfang und bin noch planlos. Früher oder später finde ich mich sicher rein und kann motiviert ans Werk gehen.


Kommentare :

  1. Sieht sehr schön und edel aus. :)
    Liebe Grüße
    Ellen | www.festzed.ch

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  2. Ich kann dich gut verstehen. Ich mag es auch nicht, wenn man einfach nur irgendwas veröffentlicht, damit eben was auf dem Blog passiert. Ich bin definitiv für Qualität vor Quantität und letztlich ist das Leben eben manchmal zu stressig für einen Blog.

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